Amalgamsanierung München

Dr. med. dent. Martin Desmyttère, Zahnarzt München, smileforever

Dr. med. dent. Martin Desmyttère M.Sc. M.Sc.

 Über 25 Jahre Erfahrung in der Zahnmedizin


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Eine Zahnfüllung aus Amalgam ist nicht nur ästhetisch unschön, sondern bringt viele Risiken mit sich, weshalb sich heute immer mehr Patienten einer Amalgamentfernung unterziehen. Wenn auch Sie unschöne und gesundheitlich gefährdende Amalgamfüllungen haben, welche Sie durch ästhetisch ansprechende und unbedenkliche Füllungen austauschen lassen möchten, wenden Sie sich an smileforever. Wir haben langjährige Erfahrung im Austausch von Amalgamfüllungen.

Was ist eine Amalgamsanierung?

Unter einer Amalgamsanierung in unserer Privatpraxis in München versteht man die Entfernung alter Amalgamfüllungen, die eventuell schädliche Auswirkungen auf den Körper haben können. In der Behandlung entfernen wir die Amalgamfüllungen auf schonende Weise und ersetzen sie durch sichere, moderne Füllmaterialien mit langer Lebensdauer.

Warum ist eine Amalgamentfernung sinnvoll?

Durch Kauen oder Kontakt mit sauren oder heißen Lebensmitteln tritt aus der Füllung hochgiftiges Quecksilber aus und lagert sich in Leber, Nieren und dem Darm ab. Auch über den Zahn gelangt Quecksilber in den Organismus. Dort kann es zu Beschwerden wie Kopfschmerzen, Herzflimmern oder Störungen der Nieren- und Leberfunktion kommen.

Auf Wunsch können Sie eine Entfernung von Amalgamfüllungen auch gerne verschlafen. Lassen Sie sich von uns über Möglichkeiten beraten, die Behandlung in Sedierung oder Vollnarkose durchführen zu lassen.

Wie läuft eine Amalgamsanierung ab?

Vor der Amalgamsanierung führen wir in unserer Privatpraxis in München ein ausführliches Gespräch, in dem wir Sie über Ablauf, Kosten und Risiken der Behandlung aufklären. Gemeinsam legt Dr. Desmyttère mit Ihnen fest, welches Ersatzmaterial nach der Amalgamentfernung am besten für Sie geeignet ist.

Um die Sicherheit unserer Patienten zu gewährleisten, führen wir vor der Amalgamsanierung zunächst Sicherheitsmaßnahmen durch, um zu vermeiden, dass sich giftige Metallpartikel aus der Füllung lösen und in Ihren Organismus gelangen. Deshalb kommen für eine Amalgamentfernung bestimmte Instrumente zum Einsatz, wie beispielsweise ein sehr leistungsstarker Bohrer und eine starke Wasserkühlung. Mit Hilfe dieser Techniken wird die alte Füllung rückstandslos entfernt, so dass der Zahn auf seine neue Füllung vorbereitet werden kann, die den Zahn anschließend sorgfältig verschließt.

Ist eine Amalgamsanierung riskant?

Dank modernster Behandlungstechniken und leistungsstarker Instrumente ist eine Amalgamsanierung in der Regel kein riskanter Eingriff. Dem Risiko, dass bei einer Amalgamentfernung giftige Metallpartikel in den Organismus gelangen, wirken wir mit unserer optimal abgestimmten Behandlungstechnik entgegen. Im Zuge der Behandlung sollte außerdem unbedingt der Behandlungszeitraum geprüft werden, da eine Amalgamsanierung für schwangere Frauen nicht infrage kommt. Hier kann ein Risiko bestehen, dass sich ablösende Metallpartikel gesundheitliche Schäden des Ungeborenen verursachen.

Häufig gestellte Fragen zur Amalgamausleitung

Was versteht man unter Amalgam-Ausleitung?

Nach Entfernung der letzten Amalgam-Füllung sollte bei jedem Menschen das im Körper eingelagerte Amalgam ausgeleitet, das heißt ausgespült werden, um den Körper zu entgiften.

Welche Voraussetzungen müssen für eine Amalgam-Ausleitung vorliegen?

Solange noch Amalgam-Füllungen im Munde belassen wurden, wird die Wirksamkeit kontrovers diskutiert. Wir schlagen deshalb vor, darauf so lange zu verzichten. Es spielt dabei keine Rolle, ob die neuen Füllungen provisorische Zementfüllungen oder Keramikfüllungen sind. Mit Goldfüllungen sollte bei hoher Quecksilberempfindlichkeit ca. 1 Jahr mit der definitiven Versorgung gewartet werden.

Wie läuft eine Amalgam-Ausleitung ab?

Bei jeder Entfernung von Amalgam-Füllungen sollten Sie am Tag davor und am 1. Tag des Ausleitens viel Milch trinken. Für die Entgiftung hat sich die Chlorella-Alge als wirksames und doch schonendes Medikament bewährt.

Man beginnt mit ca. 2 bis 4 Tabletten 2 bis 3 x täglich, 30 min vor dem Essen, und viel Wasser. Nun steigert man täglich um 8 bis 9 Tabletten auf die verträgliche Dosis. Falls die Alge zu viele Schwermetalle wie Quecksilber aus dem Gewebe mobilisiert, können unerwünschte Befindlichkeitsstörungen auftreten (siehe Risiken).

Als Faustregel kann gelten: Je niedriger die verträgliche Dosis (im schlimmsten Fall schon eine halbe Algen-Tablette), desto mehr Quecksilber ist im Gewebe gespeichert. Am 9. und 10. Tag erhöht man auf das Zehnfache der ursprünglichen Verträglichkeitsdosis bis ca. zum 30. Tag (nach Dr. Klinghardt).

Welche Risiken bestehen bei der Amalgam-Ausleitung?

Bei Erreichen der maximalen Verträglichkeitsdosis können unerwünschte Befindlichkeitsstörungen auftreten, z. B. Schwindel, Übelkeit, Sodbrennen, Durchfall, grippeähnliche Beschwerden, Kopfschmerzen, abnorme Müdigkeit, depressive Stimmung, Blähungen. Während der Einnahme von Chlorella färbt sich der Stuhlgang in der Farbe der Tabletten.

Was ist das Resultat einer Amalgam-Ausleitung?

Die Empfindungen während und nach der Entgiftungsbehandlung sind sehr unterschiedlich.

Sie reichen von gar keinen Empfindungen bis hin zur einer wirklichen Erleichterung, neu gewonnener Lebensfreude und Gesundung.

Welche Alternativen gibt es zu dieser Behandlung?

Korianderkraut und Bärlauch sind als pflanzliche Mittel eventuell zur weiteren Entgiftung empfehlenswert. Dies ist aber nur unter zusätzlicher Betreuung in Ausnahmefällen angezeigt.

DMPS ist ein Chelatbildner und sollte immer von einem Internisten bei ständiger Kontrolle von Blutbild und Ausscheidungsarten angewendet werden. Die auftretenden Befindlichkeitsstörungen sind deutlich stärker. Die homöopathische Ausleitung gilt im Verhältnis zur pflanzlichen Ausleitung als unsicherer und nicht so gründlich, gerade was die Ablagerungen im Gehirn betrifft.

Übrigens:

Über den Zeitplan für das Ausbohren gibt es unterschiedliche Meinungen. Aus der Immunologie weiß man, dass bei der Amalgam-Entfernung die Zahl der Immunzellen, die auf die Füllungsbestandteile reagieren, nach etwa 12 bis 14 Tagen ansteigt. Das bedeutet eine erhöhe Gefahr, eine allergische Reaktion zu entwickeln. Wenn danach durch eine spätere Sitzung nochmals Amalgam entfernt wird, sind die Lymphozyten schon sensibilisiert und können viel heftiger reagieren. Deshalb wäre es am besten, wenn innerhalb dieses Zeitraums schon alle Füllungen entfernt wären. Bei vielen Füllungen also alle 2 bis 4 Tage eine Sitzung! Alternativ kann man ebenso alle 8 Wochen einen Quadranten bearbeiten.

Kontakt

Haben Sie Fragen zum Thema Amalgamentfernung oder wünschen Sie einen Beratungstermin in unserer Privatpraxis smileforever in München? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular.

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