Keramikimplantate München

Dr. med. dent. Martin Desmyttère, Zahnarzt München

Dr. med. dent. Martin Desmyttère M.Sc. M.Sc.

 Über 25 Jahre Erfahrung in der Zahnmedizin


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 Modernste Diagnose- und Therapieverfahren


Um bei einem Zahnverlust die Funktion und vor allem auch die Ästhetik der Zähne wiederherzustellen, bieten sich Zahnimplantate an. Sie haben den Vorteil, dass für ihren Einsatz keine weiteren Zähne abgeschliffen werden müssen und gelten daher als sehr schonendes Verfahren. Bei unseren Patienten besonders beliebt sind Keramikimplantate, weil sie als biokompatibles Material weder Unverträglichkeiten noch allergische Reaktionen hervorrufen und somit keine Belastung für den Körper darstellen. Optisch sind sie von natürlichen Zähnen kaum zu unterscheiden. Und obwohl sie komplett frei von Metall sind, sind sie extrem bruchfest und lange haltbar. Damit stellen sie eine gute Alternative zu den bislang üblichen Titanimplantaten dar.

Wenn auch Sie sich für Keramikimplantate interessieren und weitere Informationen oder eine persönliche Beratung wünschen, vereinbaren Sie einen Termin in unserer Zahnarztpraxis in München. Dr. Desmyttère beantwortet gerne all Ihre Fragen und wir beraten Sie, ob und welche Form der Zahnimplantate für Sie infrage kommt.

Zahnimplantat: Vorteile und Nachteile von Titan und Keramik

Erfahrungen und Bewertungen unserer Patienten:

Häufig gestellte Fragen zu Keramikimplantaten München

Bin ich für Keramikimplantate geeignet?

Grundsätzlich können alle Patienten, deren Kieferwachstum vollständig abgeschlossen ist (also ab einem Alter von ungefähr 22 bis 25 Jahren) von Keramikimplantaten profitieren. Voraussetzung hierfür ist, dass der Kieferknochen ausreichend breit und hoch ist, um die Implantate einzusetzen. Wenn das nicht der Fall ist, muss der Knochen zuerst aufgebaut werden.

Besonders geeignet sind Keramikimplantate für Patienten mit einem Zahnverlust im vorderen Bereich oder Patienten mit Parodontitis, die metallfreie Lösungen bevorzugen. Die in unserer Zahnarztpraxis in München verwendeten Keramikimplantate bestehen aus einer komplett metallfreien, biokompatiblen Zirkonoxid-Keramik, die ideal sind für Patienten mit Allergien.

Was sind die Vorteile von Keramikimplantaten?

Bei einem Zahnverlust im sichtbaren Bereich oder für Patienten mit Parodontitis sind Keramikimplantate wegen ihrer naturnahen Farbe ideal. Selbst bei sehr dünnem oder zurückgehendem Zahnfleisch schimmert die Farbe des Implantats nicht durch, was vor allem bei Zahnersatz im Bereich der Frontzähne ein großer Vorteil ist.

Darüber hinaus sind die Implantate kaustabil und gut verträglich. Vor allem für Patienten, die auf Metall verzichten möchten oder - wegen einer Unverträglichkeit - müssen, ist die biokompatible Keramik eine ideale Alternative.

Welche Eigenschaften haben Keramikimplantate?

Anders als Titanimplantate sind die Implantate aus Keramik den natürlichen Zähnen farblich sehr ähnlich. Das Material, aus dem Keramikimplantate hergestellt werden, heißt Zirkonoxid-Keramik und ist völlig metallfrei. Es ist extrem robust, wenn auch nicht ganz so stabil wie Titanimplantate. Um die Stabilität von Keramikimplantaten zu erhöhen, werden diese oft einteilig gefertigt. Es gibt allerdings mittlerweile auch zweiteilige Systeme, bei denen der Aufbau später mit dem Implantat verklebt wird. Nicht für alle Patienten eignen sich beide Systeme, deshalb beraten wir Sie in unserer Zahnarztpraxis in München ausführlich über die verschiedenen Optionen und welche davon für Sie am besten geeignet ist.

Was ist besser Keramik- oder Titan-Implantate?

Das lässt sich pauschal nicht sagen, denn beide Materialien haben ihre individuellen Vorteile.

Keramikimplantate sind den natürlichen Zähnen ähnlicher - nicht nur farblich, sondern auch in Bezug auf die Eigenschaften des Zahnschmelzes. Sie sind zudem kaustabil und können sich nicht verfärben. Dagegen sind Titanimplantate robuster und können nicht brechen. Außerdem sind sie deutlich preisgünstiger als Keramikimplantate. Die Entscheidung für ein bestimmtes Material will also gut überlegt sein.

Wie läuft die Behandlung mit Keramikimplantaten in München ab?

Vor der eigentlichen Behandlung führen wir in unserer smileforever Zahnarztpraxis in München ein ausführliches Beratungsgespräch. Darin erfahren Sie, ob und welche Implantate für Sie geeignet sind. Möglicherweise reicht die Höhe und Breite des Kieferknochens für das Einsetzen von Implantaten nicht aus. Dann ist zunächst ein Knochenaufbau vorzunehmen, damit der Knochen später genug Substanz hat, um das Implantat stabil und sicher zu halten.

Wenn Sie sich für Keramikimplantate entscheiden, fertigen wir zunächst eine dreidimensionale Aufnahme Ihres Kieferknochens an. Diese nutzen wir, um die optimale Lage des Implantats zu identifizieren und zu planen. Für eine präzise Positionierung des Implantats benötigen wir eine individuell angefertigte Schablone.

Während des Eingriffs platzieren wir die Schablone an der entsprechenden Stelle und setzen dann das Implantat ein. In unserer Zahnarztpraxis in München nehmen wir die Implantation in der Regel unter örtlicher Betäubung vor. In Einzelfällen, z. B. bei Angstpatienten ist auch eine Sedierung oder Vollnarkose möglich. Wenn die Betäubung ihre Wirkung entfaltet hat, öffnen wir zunächst das Zahnfleisch mit einem kleinen Schnitt und legen den Kieferknochen frei. Dort hinein bohrt der Zahnarzt eine passgenaue Öffnung. Das Bohren ist nicht schmerzhaft, aber Sie merken ein leichtes Vibrieren. Danach wird das Implantat in die Öffnung im Kieferknochen eingesetzt und diese wieder vernäht.

Es dauert etwa 3 bis 6 Monate, bis das Implantat eingeheilt ist. Erst dann können wir den eigentlichen Zahnersatz darauf befestigen. Bis dahin müssen Sie die Mundhygiene sehr gewissenhaft betreiben, jedoch nicht auf Zähne verzichten. Selbstverständlich erhalten Sie für die Zwischenzeit eine provisorische Versorgung, die funktionell und ästhetisch überzeugt.

Je nachdem, um welche Art Implantat es sich handelt, befindet sich der Aufbau bereits auf dem Implantat. Dieser wird nach der vollständigen Einheilung beschliffen, bevor der endgültige Zahnersatz darauf fixiert wird. Diese sogenannten einteiligen Keramikimplantate sind nach dem Einbringen noch nicht voll belastbar. Um sie vor zu hoher Belastung zu schützen, erhalten Sie eine spezielle Schutzschiene. Was Sie sonst noch beachten müssen, erfahren Sie bei Ihren Terminen in unserer Zahnarztpraxis in München.

Wie lange halten Keramikimplantate?

Langzeitstudien zur Haltbarkeit von Keramikimplantaten gibt es bislang noch nicht. Die ersten Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass die Haltbarkeit der Keramikimplantate mit der von Titanimplantaten vergleichbar ist.

Wie viel kosten Keramikimplantate?

Die Kosten von Implantaten sind - unabhängig von dem Material - individuell sehr unterschiedlich. Denn sie hängen von mehreren Faktoren ab: welche Art verwendet wird, wie sie hergestellt wurden, wo sie implantiert werden sollen und wie viele Fehlstellen mit Implantaten versehen werden sollen.

Grundsätzlich lässt sich aber sagen, dass die Kosten für Keramikimplantate höher sind als die für Titanimplantate, was vor allem auf die höheren Materialkosten und den aufwendigen Herstellungsprozess zurückzuführen ist.

Kontakt

Dr. Desmyttère berät Sie gerne persönlich zu Keramikimplantaten. Vereinbaren Sie Ihren persönlichen Termin.

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