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Zahnarztangst/ Ihr Zahnarzt für Angstpatienten

Desmyttere klein

 Zahnarztangst? Wir helfen Ihnen! Gesunde, schöne Zähne - besser Leben!

Angstfrei zum strahlenden Lächeln

Ihr Experte für Zahnarztangst

Experte für Zahnarztangst
Dr. Desmyttère MSc, MSc


Beim Gedanken an einen Zahnarztbesuch werden Sie nervös, bekommen Schweißausbrüche, können nicht schlafen, leiden unter Angstzuständen, können sich nicht mehr konzentrieren, oder erleiden Panikattacken?
Dann sind Sie ein Patient mit ausgeprägter Zahnarztangst bzw. Zahnarztphobie. Damit sind Sie nicht alleine, denn mehr als die Hälfte aller Deutschen leiden darunter.

Das Schlechteste was Sie in dieser Situation tun können, ist natürlich, den Zahnarzttermin weiter vor sich herzuschieben: Denn dies führt zwangsläufig zu einer weiteren Verschlechterung des Zustandes Ihrer Zähne und damit des gesamten Gebisses.

Unser Zentrum für private Zahnheilkunde, smileforever, ist DIE Adresse in München, wenn es um angstfreie Zahnarztbesuche und Zahnbehandlungen geht. Mit intensiver individueller Beratung, viel Geduld, exzellenten Behandlungsmethoden und neuesten Techniken, sorgen wir für gesunde, schöne, neue, feste Zähne.

Von der einfachen Füllung über Wurzelkanalbehandlungen, Weisheitszahnentfernungen, schönem biokompatiblen Zahnersatz, bis zur komplexen Implantattherapie mit stets festsitzendem Zahnersatz, sorgen wir seit über 23 Jahren für das Wohlbefinden unserer Patienten. 

Gespräch, Diagnose, Behandlung - Alles  angst- und schmerzfrei!


„Entscheidend für den Erfolg einer Behandlung ist das Vertrauen zwischen Patient und Arzt, weshalb wir uns für das Kennenlernen der Patienten sowie deren Fragen, Wünsche und Probleme sehr viel Zeit nehmen“, so Dr. Desmyttère. Dementsprechend findet das erste Beratungsgespräch immer in unserer Lounge statt und nie auf dem Behandlungsstuhl. Bei einer Tasse Tee, oder Kaffee unterhalten wir uns so lange mit Ihnen, wie Sie das wünschen. Keine Schmerzen, keine Instrumente, keine Liegesituation.

Wenn Sie bereit sind, erfolgt eine völlig schmerzfreie Untersuchung mittels Kamera, Lupenbrille und 2D bzw. 3D Röntgendiagnositk, sowie gegebenenfalls eine Bakteriendiagnostik. Keine Instrumente.

Anschließend besprechen wir mit Ihnen ausführlich den Befund und die möglichen Therapieschritte, sowie die Sedierungsvarianten, die bei Ihnen medizinisch sinnvoll sind. Wir bieten Ihnen von der Lachgastherapie, über die Analgosedierung bis zur Vollnarkosebehandlung alles an, was heute in der zahnärztlichen Behandlung machbar ist. Danach erhalten Sie einen Kostenvoranschlag. Unser Anästhesistenteam wird sich mit Ihnen in Verbindung setzen und für eine gründliche ärztliche Untersuchung sorgen, so dass jegliche Risiken ausgeschlossen werden können.

Um Ihrer Zahnarztangst entgegenzuwirken und eine solide Vertrauensbasis schaffen zu können, setzen wir mit unserem Team von smileforever auf wichtige Faktoren:

  • Wir nehmen uns viel Zeit für die persönliche Beratung. Sie lernen Ihren Zahnarzt, das Team und die Praxis in Ruhe kennen.
  • Sie werden ausführlich über Möglichkeiten einer angst- und schmerzfreien Behandlung informiert.
  • Sie lernen unseren Facharzt für Anästhesie kennen und können mit ihm ausführlich sprechen. Speziell ausgebildetes Personal kümmert sich nicht nur während des Eingriffs intensiv um Sie, sondern auch davor und danach
  • Wir verfügen über umfangreiche Erfahrungen in allen Formen der Behandlung von Angstpatienten und führen als eine der ersten Praxen in Deutschland seit über 23 Jahren erfolgreich Angstpatientenbehandlungen unter Vollnarkose durch.

Wie sehr vielen anderen Patienten möchten wir auch Ihnen dabei helfen, Ihre Zahnarztangst zu reduzieren oder sogar gänzlich zu verlieren. Weitere, wertvolle Informationen haben wir für Sie in unserem E-Book zur Zahnarztangst gesammelt.

Dr. Desmyttère Experte für Zahnarztangst auf Info Medizin.

Zahnärzte für Angstpatienten
in München auf jameda
InfoMedizin Experte Zahnarztangst Dr. Desmyttère




Zahnarztangst/ Zahnarztphobie

"Aufgrund eines Lochs im Zahn musste ich im Alter von 14 Jahren einmal mehr zum Zahnarzt. Zuvor hatte es nie Probleme gegeben, doch dieses Mal sollte ein einschneidendes Erlebnis für mich werden. Die Spritze, die mir der Zahnarzt gegeben hatte, wirkte nur kurzzeitig und ich musste heftige Schmerzen aushalten, als der Zahnarzt mit dem Bohrer in meinem Mund zu Werke ging. Als ich ihn darauf hingewiesen habe, dass ich Schmerzen habe, meinte er nur ich solle mich nicht so anstellen. Dieser Zahnarztbesuch liegt inzwischen 15 Jahre zurück und seitdem habe ich keine Praxis mehr betreten …" (Hans B. vor zwei Jahren).

So oder so ähnlich klingen die Geschichten von Personen, die unter Zahnarztangst (im Fachjargon auch Zahnarztphobie genannt) leiden. Darunter versteht man' jedoch nicht das mulmige Gefühl, das ein Großteil der Menschen vor einem Besuch beim Zahnarzt spürt. Vielmehr handelt es sich um ein von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) anerkanntes Krankheitsbild, das als "spezifische Phobie" eingestuft wurde. Ganz gleich, ob Manager, Student oder Hausfrau – die Zahnarztphobie macht vor keiner Personengruppe halt, auch wenn sie sich in unterschiedlichen Formen äußert.

"Hoffentlich ist mit meinen Zähnen alles in Ordnung und der Zahnarzt muss nicht bohren oder einen Zahn ziehen" – Ein Gedanke, der rund 60 - 80 Prozent der Deutschen vor einem Besuch beim Zahnarzt durch den Kopf geht. Diese Verhaltensweise ist nicht weiter schlimm und als ganz normal einzustufen, denn jeder fürchtet sich vor Schmerzen und möchte diese so gut es geht vermeiden. Etwa 20 Prozent der Deutschen können über dieses "mulmige Gefühl" nur müde lächeln, denn sie leiden unter Zahnarztangst, schaffen es aber dennoch regelmäßig den Fuß in eine Zahnarztpraxis zu setzen und ihre Zähne überprüfen zu lassen. Hierbei spricht man aber nicht von einer Zahnarztphobie. Davon betroffen sind hierzulande rund 5 - 10 Prozent und damit etwa 5 Millionen Menschen, die aufgrund ihrer Zahnarztangst seit mehreren Jahren, teilweise sogar seit Jahrzehnten, nicht mehr beim Zahnarzt waren.

Die Ursachen für Zahnarztangst sind vielfältig und können einzeln verantwortlich sein oder aber in irgendeiner Form miteinander zusammenhängen. Hauptverantwortlich sind zumeist traumatische Erfahrungen während einer früheren Behandlung im Kindes- und Jugendalter. Entweder hat sie der Betroffene selbst erlitten oder durch negative Erzählungen von Freunden, Bekannten und Verwandten davon erfahren. Behandlungen, die mit einem unangenehmen Gefühl oder Schmerzen einhergegangen sind, brennen sich förmlich ins Gedächtnis der Betroffenen. Dies führt dazu, dass der Zahnarzt mit etwas negativem verbunden wird. Es wird befürchtet, dass die Behandlung keine Heilung, Linderung oder Lösung des bestehenden Problems bewirkt. Neben den traumatischen Erfahrungen gibt es aber auch noch andere mögliche Ursachen:

Unsicherheit: Die Patienten rechnen damit, dass die Behandlung erhebliche Schmerzen mit sich bringt (in diesem Zusammenhang spricht man von der sogenannten Erwartungsangst)

Selbstkontrolle:
Die Patienten befürchten während der Behandlung die Selbstkontrolle zu verlieren und dem Zahnarzt und dessen Mitarbeitern hilflos ausgeliefert zu sein

Angst vor dem Unbekannten: Die Patienten empfinden ein Gefühl der Ungewissheit, da unbekannte und unvorhersehbare Abläufe auf sie zukommen können

Grundeinstellung: Die Patienten gehen unterschiedlich mit Angst und Schmerzen um und reagieren dementsprechend verschieden

Umgebung und Atmosphäre:
Die Patienten werden mit negativen Eigenschaften und Verhaltensweisen des Zahnarztes und dessen Mitarbeitern konfrontiert und fühlen sich in der Praxis absolut unwohl

Die Zahnarztangst äußert sich bei jedem Betroffenen unterschiedlich. Zu den gängigsten Symptomen gehören:

  •     Ausgeprägtes Gefühl der inneren Unruhe
  •     Schwindelgefühl
  •     Unkontrollierbare Schweißausbrüche
  •     Starkes Zittern (oft am ganzen Körper)
  •     Herzrasen
  •     Übelkeit und Erbrechen
  •     Kreislaufkollaps bis hin zur Ohnmacht

Wer aufgrund seiner Zahnarztangst Jahre oder gar Jahrzehnte nicht mehr beim Zahnarzt war, leidet zwangsläufig unter Zahnbeschwerden. Dies ist darauf zurückzuführen, dass regelmäßiges und ordentliches Zähneputzen sowie die Benutzung von Zahnseide nicht helfen, um auch langfristig einen optimalen Zustand der Zähne gewährleisten zu können. Stattdessen müssen die Zähne am besten alle sechs Monate von einem Zahnarzt geprüft und professionell gereinigt werden. Ist dies nicht gegeben riskiert man die Gesundheit seiner Zähne.

Starke Zahn-, Kopf-, Nacken- und Schulterschmerzen, heftiger Mundgeruch, Infektionen, schwarz verfärbte Zähne oder Zahnlücken sind die Folge. Hierbei handelt es sich jedoch nur um die gesundheitlichen Folgen, denn eine ausgeprägte Zahnarztangst bringt in den meisten Fällen auch seelische Probleme mit sich. So werden Betroffene häufig gemieden, verspottet und stoßen auf Unverständnis. Viele Menschen schließen aufgrund des - oft miserablen - Zustands der Zähne auf mangelnde Hygiene und sind sich nicht bewusst, dass die Betroffenen unter einer schwerwiegenden Erkrankung leiden, für die sie überhaupt nichts können.

Die seelischen Probleme reichen von Verzweiflung - Betroffene sprechen oft von einer schier ausweglosen Situation oder einem Teufelskreis - sozialer Ausgrenzung und vollständiger Isolation, über die Vermeidung von intimen Kontakten und schweren Depressionen, bis hin zum Missbrauch von starken Schmerzmitteln, Alkohol und Drogen.





So helfen wir Ihnen,
Ihre Zahnarztangst in den Griff zu bekommen

Angstpatienten werden von Zahnärzten und deren Personal häufig gedemütigt oder beleidigt, weil diese einfach nicht wissen, wie sie mit der Angst umgehen sollen oder sich nicht in die Lage des Patienten versetzen können. Doch das muss nicht sein, denn genau dieser Weg ist falsch!
Als Patient mit Zahnarztangst sind Sie bei uns jederzeit willkommen. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und beantworten alle Ihre Fragen. Wir arbeiten dabei nach folgendem Konzept:

  • Persönliches Gespräch und ausführliche Beratung
  • Behandlung unter Vollnakose
  • Nachbesprechung, Begleitung, Prävention

1. Schritt: Im Rahmen des ersten Termins führen wir mit Ihnen ein persönliches Gespräch, beraten Sie ausführlich und beantworten Ihnen all Ihre Fragen. Auf Grundlage Ihrer Angaben erstellen wir ein individuelles Konzept und erklären Ihnen den Ablauf Schritt für Schritt. Eine zahnärztliche Behandlung findet nicht statt.

2. Schritt: Ihre Zähne werden unter Vollnarkose schonend und mit Hilfe der neuesten Techniken saniert. Sie "verschlafen" den Eingriff gänzlich und spüren während der Behandlung keinerlei Schmerzen. Während des Eingriffs werden Sie intensiv überwacht.

3. Schritt: Auch nach der Behandlung können Sie sich voll und ganz auf uns verlassen. Es erfolgt eine Nachbesprechung und wir begleiten Sie auf Ihrem weiteren Weg. Unser Ziel ist es Misstrauen abzubauen, Vertrauen zu schaffen und Ihnen zu gesunden Zähnen zu verhelfen – und das ein Leben lang.

Häufig gestellte Fragen zur Behandlung unter Vollnarkose für Angstpatienten

Antwort: Wir arbeiten im Bereich der Narkosebehandlung ausschließlich mit neuesten Narkosemitteln. Diese zeichnen sich nicht nur durch ihre gute Verträglichkeit aus, sondern können auch rasch vom Organismus wieder ausgeschieden werden. Zudem setzen wir in unserer Praxis auf modernste Computertechnik, um den Patienten während des Eingriffs optimal überwachen zu können.

Antwort: Das Wohlergehen unserer Patienten liegt uns sehr am Herzen. Deshalb können Sie sich bei uns auf eine intensive Betreuung durch Dr. Desmyttère und sein Team – bestehend aus Fachärzten für Anästhesie und speziell ausgebildetes Personal – verlassen und das nicht nur vor der Behandlung, sondern auch währenddessen und danach. Unser Expertenteam bespricht mit Ihnen den Ablauf des Eingriffs, beseitigt alle Unklarheiten und beantwortet Ihnen all Ihre Fragen. Dadurch gewährleisten wir eine stressfreie Sitzung ohne psychische Zusatzbelastung.

Antwort: Diese Frage können wir grundsätzlich mit "Ja" beantworten. Wir führen im Rahmen der Narkosebehandlung alle chirurgisch notwendigen Maßnahmen durch, behandeln kariöse Zähne und entfernen erkrankte Zähne. Damit Sie unsere Praxis stets mit einer komfortablen Zahn-Situation verlassen können, führen wir zudem eine entsprechende Sofortversorgung durch. So setzen wir auch gleich Implantate oder einen festen Zahnersatz ein.

Antwort: Im Anschluss an Ihre Narkosebehandlung werden Sie zunächst von unserem kompetenten Personal professionell überwacht und betreut. Die Dauer der Erholung ist jedoch kurz, sodass Sie unsere Praxis mit Ihrer Begleitung zeitnah wieder verlassen und sich zu Hause ausruhen können.


Erfahrungen, wie es mit Angstpatienten nach der Behandlung weitergeht


Wir können im Bereich der Behandlung von Angstpatienten auf eine Erfahrung von fast 20 Jahren zurückblicken. In dieser Zeit haben wir viele verschiedene Formen der Zahnarztphobie kennengelernt und wissen ganz genau, wie man Patienten mit Zahnarztangst am besten behandelt. Dies spiegelt sich auch in der Zahl der Patienten wieder, die Jahrelang nicht mehr zum Zahnarzt gegangen sind und ihre Zähne heute regelmäßig bei uns überprüfen und reinigen lassen.

  • So geht es einem Großteil der Angstpatienten nach der Behandlung bei uns:
  • Die Patienten sind überaus dankbar wieder befreit lächeln zu können
  • Die Patienten empfinden neue Lebensfreude und nehmen endlich wieder aktiv am Leben teil
  • Die Patienten kommen zu regelmäßigen Kontrollterminen und lassen professionelle Zahnreinigungen durchführen
  • Die Patienten haben ihre Zahnarztangst besser im Griff oder konnten diese dank unserer Hilfe sogar komplett überwinden

Kommen auch Sie zu uns, überzeugen Sie sich von unserer Erfahrung und profitieren Sie von einer erstklassigen Behandlung.

Kontakt


Haben Sie Fragen zum Thema Zahnarztangst oder wünschen Sie einen Beratungstermin in unserer Privatpraxis smileforever in München? Rufen Sie uns an unter 089 34 69 97 oder schreiben Sie uns über unser Kontaktformular.


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